Entwicklung im Arbeitszimmer

Das Arbeitszimmer, oder auch MEIN Zimmer (hier liegt nämlich auch meine alte Matratze) habe ich am meisten vernachlässigt. Am Anfang. Erst, wo jeder andere Raum fertig war, habe ich mir Zeit für diesen Raum genommen. So wie meine Freundin es mir gesagt hat: „Mein kleiner Spatz, mach Dir keine Sorgen, der Raum, den man zuerst vernachlässogt, ist der, für dem man sich später extra viel Zeit nimmt und Mühe gibt!“

Sie hatte Recht!

Jetzt fühle ich mich sehr wohl. Ich habe hier und da kleine Akzente gesetzt und ich bin froh – auch jetzt gerade – hier in meinem extremen Zimmer zu sitzen. Es ist verspielt und vor allem: PINK! Hier werde ich meine Master-Arbeit schreiben. Ich richte mir den Abreitsplatz so ein, wie er mir gefällt. Ich habe hier Bilder aufgehangen, die ich mir sleber gekauft habe, oder die mir Freunde zur Einweihung geschenkt haben („home is where ❤ is“ zum Beispie, haben mr Freunde in Anlehnung meines lieblings-Blogs geschenkt).

Die Lampe habe cih für 20 Euro (ich glaube ich habe sie sogar noch runter gehandelt später) auf dem Flohmarkt in Berlin Mauerpark geholt. Die Farben harmonieren.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mir jemals so ein krasses Zimmer, mit so intensiven Farben gestalten würde. Früher war cih ein Pastell-Ton Fan. Aber cih habe mcih getraut dicker aufzutragen. Und ich muss sagen; es erfrischt mich jeden Tag aufs neue. Mal gucken, wann der Effekt nachlässt?! Und was ich dann wieder neues mache? Vielleicht komme ich ja auch irgendwann einmal zur Ruhe? …in meinem Zimmer und meinen Einrichtugnsplänen zumindest 😉

Ich habe hier übrigens bewusst auf Fotos von meiner Familie verzichtet. Denn hier zählt: Träumen! Keine Ablenkung. Zukunft! Keine Vergangenheit und Besinnung auf die grundlegende Plattform. Hier gibt es: abheben und schweben, nach den Sternen greifen und an Neues denken.

Da ich aber nicht allzu herzlos und Zukunftsorientiert bin, gibt es natürlich auch eine Ahnenecke in unserer Wohnung. Gleich,w enn man reinkommt!!! Ich bin froh diese Fotos aus wohlfühl-auffang-Begrüßung zu haben, wenn ich nach Hause komme. Da weiß man wo man herkommt und wo man hingeht. Hier hängen die Fotos von den Familienmitgliedern von DEM und mir. Ich hoffe man erkennt niemanden richtig. Darum habe cih ein unscharfes Foto gewählt. Aber ich finde die Anordnung auch gut: zusammenhängend und individuell.

So sieht unser Eingangsbereich (Flur) aus. Ich träume immernoch davon, dass ich die goldene Fließ-Tapete von POCO kaufe und die Wand der Ahnengalerie ein bisschen burlesque in Szene setze.

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