Katzenkratzbaum

Er ist noch nicht fertig. An diesem Sonntag scheint es nicht so gut zu flown wie an dem Tag als ich aus dem Bett das Regal gebaut habe. Es müssen noch Veränderungen vorgenommen werden, zum Beispiel eine schwerere Bodenplatte anbringen. Und ich denke, dass ich auch noch aus Holzresten einen einzelnen Kratzstamm baue. Ich habe noch genug Sisal.

Check out the pics: DIY Katzenkratzbaum

Das war mal ein Beistelltisch mit Rollen

Sisal, Stärke 10mm, 100 Meter lang, für ca. 30 Eurp bei ebay.

Der Stamm ist ca. 10 cm dick und dieser hier 60 cm lang, habe ich aus dem Freundeskreis bereits abgeschliffen geschenkt bekommen. Danke Benni. Damit das Sisal eine Verankerung hat: Schön in den Stamm reingebohrt , einfach so, chaotisch und mit Plan. In einem anderen Internetfprum habe ich gelesen, dass es einfacher sei sich diese Nut vom Tischler machen zu lassen. Naja, mit ein bisschen experimentieren und ner Bohrmaschine spart man sich den Weg (und das Geld) zum Tischler.

Holzkleber und Nagel drauf! Und nicht vergessen: Beim Stamm einrollen mit Sisal muss man nach jeder Bahn um den Stamm immer schön mit dem Hammer nachhauen, damit alles schön fest sitzt!

Fertig ist der Kratzstamm. Und die Hand: Voller Holzleim. Den habe ich nämlich auf den Stamm aufgetragen, bevor ich das Sisal drum gerum gewickelt habe.

Von oben vorgebohrt und von unten durchgeschraubt.

Den zweiten Stamm habe ich einfach so gelassen, wird dem Kater bestimmt auch Spaß machen eine Materialvielfalt zum kratzen zu haben.


Das Körbchen habe ich herangeschraubt (einfach vorbegohrt durch den Korb und den Stamm mit einem Kleinen Bohrkopf) mit einer Unterlegplatte, damit die Katze sich da schön hineinschmeißen kann, ohne, dass der Korb aus den Schrauben bricht.

Das ist er! Unten die Höle muss noch ein bisschen mit Heißkleber bearbeitet werden, damit das Fell nciht verrutscht. Und die Hütte muss noch festgeschraubt werden. Da ich aber nochmal in den Baumarkt gehen will um mir eine schwere Küchenplatte zu holen, die ich als Beschwerung für das Plateu nehmen will, kann ruhig auch nochmal alles locker bleiben.

Kater kommt sowieso noch nicht sofort. Ne Woche Zeit habe ich noch!
Mal gucken ob dies überhaupt bis ganz oben schafft. Oder ihn überhaupt benutzt?!


Chaiselounge selber bauen!

Mein Sofa ist mir zu hart und ich habe ja durch „Ist doch absolut Regal“ eine Matratze übrig. Ich würde gerne eine Chaiselounge bauen. Mein Bruder hat sich gerade als Abnehmer für mein altes Sofa angekündigt.

Hier habe ich schonmal ein paar Links gesammelt:

Gartenchaiselounge

Mehrere Gartenchaiselounges

Ein Sofa selber bauen (aber leider ohne Armlehnen)

Hier kommen wir der Sache schon ziemlich nah

Leider handelt es sich nur um Outdoor Chaiselounges…schade. Aber sowas in der Art wäre schon toll:

PINKE Chaiselounge

Wenn alles nichts nützt baue ich eins aus Pappe für die Katze: Hier klicken um die DIY Katzenchaiselounge zu bewundern


Meerschweinchendach

Oder auch: Käfigtür / Rahmen selber bauen.

DIY bedeutet Do it youself und ist meine neue Kategorie! Das ist dann eine eindeutigere Abgrenzung von den emotional literarischen zu Hause Geschichten.
Also, alle, die ein bisschen Poesie wollen, nehmen sich jetzt ein Buch aus dem Schrank und bewegen sich in lyrischer Melancholie von meinem Blog weg!

Doch wenn Du Bock auf bauen hast! Guck Dir die Fotos an!

Dem und ich haben bald Zuwachs in unserem zu Hause im 10. Stock! Und der neue Mitbewohner/die neue Mitbewohnerin soll nicht „ins Meerschweinchengehäge fallen“, oder besser: ihren/seinen Hunger und Jagdtrieb nicht an den beien Opfertieren auslassen!

Darum habe ich eine Käfigtür gebaut.

Den Käfig hat meine Freundin Birthe vor längerer Zeit selber gebaut.

Nun habe ich alte Holzlatten aus dem Abstellraum geholt (ich wollte damit mal eine riesige Leinwand gestalten, oder einen Bilderrahmen). Wenn Du gut aufpasst, kannst Du hier auch lernen, wie das für eine Leinwand umzusetzen ist.

Du bruachst:

– Holzlatten (insgesamt bei der Größe ca. 20 Euro)

– Eine Schneidelade (ca. 10 Euro mit Säge)

– Schrauben (frag Deine Eltern oder Deine Nachbarn)

– Ein Geodreieck

– Eine Bohrmaschine

– Gitter (ca. 30 Euro. Wenn Du eine Leinwand machen willst: Canvas, Leinen etc.)

– Einen Tacker

– Eine Elektrosäge (wenn Du gerade Schnitte nicht mit der Schneidelade machen willst)

– Zange

– Schaniere

Erstmal Deinen Rahmen ausmessen. Dann die Holzlatten zurecht schneiden.

Danach mit der Schneidelade die Enden schräg absägen. Achte darauf, dass sie jeweils am rechten und linken Ende gespiegelt sind!

Ausmessen, wo Du den Rahmen zusammenschrauben willst (jaja, ich weiß, Profis machen das mit Holzleim, einspannen und über Nacht trocknen lassen. Merckste was: Ich bin kein Profi). Lange Schraube rein. Gestell zusammen schrauben.

Gucken wie breit Dein Gitter ist und in der Mitte die volle Breite des Gitters ausnutzen. Für die Seiten: mit der Zange den rand abknipsen und wie das Mittelteil am Holzrahmen festtackern (oder eben Dein Canvas schön hinter den Rahmen tackern und die Ecken wie beim Geschenk-einpacken falten).

Hinten habe ich drei Schaniere hinein geschraubt!

ACHTUNG: Bei allen Schraubarbeiten habe ich vorher mit der Bohrmaschine vorgebohrt, damit ich nicht so viele Probleme beim schrauben haben werde. D. h.: Damit ich nicht allzuviel Kraft aufwenden muss. Ich schraube nämlich liebend gerne von Hand. Ohne Akkuschrauber!

Und damit das liebe Raubtier die armen Meerschweinchen nicht frisst, nachdem sie das selbst gebaute Gitter mit eigener Kraft aufbekommen hat, werde ich zur nächsten Gelegenheit einen Riegel an Tür und Gehege bauen!


Ein fairer Gedanke

„Es geht auch darum, Respekt für andere Menschen zu zeigen und aktiv Einfluss zu nehmen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen derer, die uns das Leben im Luxus überhaupt erst ermöglichen.“
– Zitat http://www.fair-trade-kleidung.com/fair-trade-lebensmittel.php

Ich sitze zu Hause. An einem grauen Sonntag abend. Es ist traurig, dass ich so vieles, was ich will, nicht auch sofort machen kann. Gestern habe ich den Film In Time geschaut

Trailer:hier

Meine Kritik: Muss man nicht gucken, zu statische Kamerafürhung. Entweder hätte der Regisseur die Schnitte und Bilder dynamischer gestalten müssen, oder die Szenen surrealstischer werden lassen müssen. Die Figur der weiblichen Hauptdarstellerin vor allen Dingen und die der anderen Charaktere sind schwach gezeichnet und es gibt durchaus schwammige Inhalte und Umsetzungen (die Schusswechselszenen sind von dem 50 Kilo Mädchen einhändig mit einer bleischweren Waffe ausgeführt wurden, oder der Tod einer Person ist ganz zufällig nicht auf der Überwachungskamera drauf, obwohl sonst der ganze Tag gefilmt wurde). Vielleicht gibt es ein Buch auf dessen Grundlage der Film basiert? Das könnte man bestimmt mit Gewinn lesen.

… und (um mal mit meinem Tag weiter zu machen) heute eine Reportage auf arte.

Endstation Fortschritt?

Beides hat sich mit dem Menschen beschäftigt, der quasi als Parasit sich selbst zerstört, weil er die Erde zerstört, bzw. eine ungerechte Gesamtsituation schafft. Dem findet es nicht gut eine Patenschaft für ein Kind in einem dritte Welt Land anzunehmen, solange es noch Kinder gibt, die in unserem eigenen Land keinen idealen Alltag haben. Der Alltag der Deutschen… davon haben wir beide schon eine Ahnung: Der kleine Spatz ist in der öffentlichen Institution Schule tätig und Dem ist in dem Verteidigungssektor beschäftigt. Er käpft für die Sicherheit und ich für die Bildung. Dieser Gedanke macht einen ein bisschen depressiv, hier im zehnten Stock sitzend. So müsig an einem Sonntag. So nichtstuend. Man kann sich alles angucken was man will, das Internet machts möglich, wir könnten überall hinfahren, so lange der Sprit reicht, unser Auto macht es möglich. Aber wohin mit der guten Laune, mit der Kreativität und mit unserem Geld. Wenn man es global betrachtet: Mit unserem vielen Geld. Dem hat ja Recht: Erstmal muss es den Leuten hier gut gehen. Und ich habe auch Recht: Man darf keine Strukturen unterstützen, die es hervorbringen, dass die Kids in anderen Ländern um ihre täglichen Mahlzeiten fürchten müssen. Ich mache so vieles falsch. Ich habe so viele eigene Bedürfnisse, die sich nicht mit denen des Weltfriedens decken. Meine Ernährung kann zum Beispiel schwer vegan, oder sogar vegetarisch sein, denn die meisten Gemüse und Obstsorten vertrage ich nicht. Das ist schonmal doof. Aber ich hoffe mal, dass der Gedanke, den ich habe dann trotzdem was bringt: Ich möchte jetzt mal was ausprobieren. Ich kaufe schon viel Second Hand: Möbel und Kleidung. Wir sind immer aktiv am Kleidertauschen, menie Freundinnen und ich. Und sonst gibts bei ebay ja alles gebraucht und preiswerter. Jetzt, wo ich endlich mal nicht mehr am Existenzminumum lebe, könnte ich es mir auch leisten: Mehr Klamotten, neue Klmotten, frische Möbel. Aber nein! Ich möchte mir – wenn ich schon in der Essensgerechtigkeit nicht so gut bin – eine Sache auferlegen: Fairtraide und Secondhand! NICHTS NEUES UNFAIR PRODUZIERTES MEHR KAUFEN wenn es um Möbel und Kleidung geht!

Ich bin da sowieso nicht so anspruchvoll: Was ich liebe, das wird angezogen. Und ich kann ziemlich schnell Sachen lieben! Omas Schrank wurde vor ein paar Wochen geplündert: WOW, gabs da tolle Kleider und Röcke für mich. Und vielleicht sind die sogar noch aus der Zeit, wo es Made in Chinca noch nicht wirklich hier gab. Also: Schonmal eine Quelle! Und dann: weiterhin ebay shoppen, alles Getragene und Gebrauchte. Außerdem habe ich eine tolle Seite gefunden:

http://www.fair-trade-kleidung.com

Von einem Typen, der in Indien war und sich dann überlegt hat, dass diese Welt so ungerecht ist, er will sich wenigstens ein bisschen für die neue Gerechtigkeit einsetzen. Es gibt auch einen kritischen Abschnitt zu Fair Trade auf seiner Seite.

Die Kleidungsseite, die mir von den Klamotten her am besten gefällt ist diese hier:

http://www.avocadostore.de

Dort gibt es von mehrern Anbietern unterschidliche Mode. Mal teuer, mal etwas preiswerter. Eine Stoffhose für 85 Euro und zuzüglich 5 Euro Versandt ist leider noch zu teuer für mich. Aber es gibt einige T-Shirts, die ich schön finde. Wenn ich also wieder etwas brauche, dann schaue ich erstmal da. Und wenn ich dort nichts finde, dann trage ich eben, was in meinem Schrank ist. Das heißt: Die neuste Lieferung von H&M brauche ich gar nicht mehr bei der Post abzuholen. Schade, ich wollte einen neuen Blazer haben: Mein alter Lieblingsblazer, der mich schon lange begleitet hat und an dessen Knopfleiste ich einen Totenkopfknopf angebracht habe, ist leider verschwunden. Das passiert mir äußerst selten.

Letztens war unser Telefon allerdings auch tagelang verschwunden. Es tauchte auf, als endlich Sperrmüll war. Ich habe nämlich ein Regal wieder dahin gebracht, wo ich es her hatte: Auf die Straße. Und als das erstmal weg geräumt war, wurde das mittlerweile stromtote schnurlose Telefon wieder sichtbar.

Anyway: Ich muss durchalten und sparen. An Klamottenkauflust und an Geld, damit ich mir dann, wenn ich es für nötig halte, geldlich das auch leisten kann.

Wünscht mir Glück!
PS: Die Chillipflanzen sind schon groooooooooooooß geworden! Ja und es gibt sogar schon eine Chilli!

Toll wa?!


Reiche Chillis und Stricken für Arme

Mein Blog hat ab jetzt zwei neue Kategorien: Pflanzen (wurde ja auch Zeit) und … *Trommelwirbel* Stricken! Ich schließe mich dem aktuellen Trend an: Omas Stricknadeln erbetteln und dann los gehts…wobei…bei diesem Schritt bin ich noch gar nicht. Aber erstmal die Pflanzen:

Schaut euch die Chilliaufzucht an, es hat sich seit dem 20.3.2012 was getan. Ich habe schon in alle möglichen Gefäße, die ich auftreiben konnte umgepflanzt. Nicht die Löcher im Boden vergessen! Ich habe sie mit Hammer und Nagel gemacht und das ganze jetzt auf ein Tablett gestellt bis ich genug Übertöpfe habe.

Und so ganz Stricken für Arme ist es nicht.

Immerhin konnte ich mir diese neue Zeitschrift für 5,95 Euro leisten: EASY Stricken! Hm, dann guckt euch mal die Seiten an…

30 M, Rd 4 M re … ja klar, neue Retro-Girl-Oma-Gangster-Geheimslangang-Sprache. Zum Glück gibts hinten eine Legende, damit jeder zum Strick-Pimp werden kann.

Da es sehr lange her ist, dass ich gestrickt habe, wollte ichs mal intuitiv wieder ausprobieren. Die billig Chinesischen-Stäbchen habens nicht gebracht:  Sie haben gesplittert. Also habe ich die Polyacrylwolle, die ich in meiner Basteltüte gefunden habe, einfach auf Kugelschreiber und Fineliner gestrickt.  Jo!

Und weil ich so cool bin höre ich nebenbei Hausfrauenbefriedigende Musik:

Ich bin keine Hausfrau. Darum vielleicht auch der perverse comedy-Anteil dieser Spaßmukke. Ich liebe es. Passt voll zum Stricken auf Stiften!

Für jeden, der mir ein gutes do-it-ypirself Strickvideo als Kommentar postet schonmal Blumen als Dankeschön:


Chilli Aufzucht

Die Bilder sprechen für sich:

 

 

 

 

 

Und weil er so schön ist:

 

EIN SONNENUNTERGANG WIE FÜR UNSERE AUSSICHT GEMACHT


Meine Ansicht von Sauberkeit ist dreckig!

Aufräumen finde ich nicht notwendig. Wie sagte meine Freundin Lila letztens am Telefon: Wer eine ordentliche Wohnung hat, hat ein unerfülltes Leben. Damit habe ich mir jetzt bestimmt jede menge Feinde gemacht. Denn vielleicht bist Du ja, weil Du Dich für Wohnblogs interessierst, auch jemand, der seine Wohnung total orgentlich halten kann? Das interessert mich.

Ich aber, ich liebe das Chaos: Ich liebe es in der Küche neue Rezepte auszuprobieren. Ich backe fast jeden Tag neue Kekse, Kuchen, oder Brownies. Auch werden alle Zutaten, die ich noch so finde zu interessanten Kreationen zusammen gewürfelt. Es lebt! Ich lebe! Die Kreativität sprießt nur so. Klar: Eins habe ich schon gelernt: Immer schön den Herd sauber halten, damit man schnell ma was in die Röhre schieben kann, oder die Herdplatten bekochen kann.

Aber der Boden ist nach spätestens einer Woche übersät von tausend verschiedenen Krümelsorten.

Dem würde mich am liebsten gegen eine ordentliche Hausfrauenfreundin eintauchen, wenn er nach einem anstrengendem Tag nach Hause kommt. Und dann platzen wir: Wir streiten uns über die Sauberkeit der Wohnung. Heute hat Dem gesagt, dass die einzige Chance wäre jemanden zu finden, der meinen Suaberkeitsgrad mit mir teilt, ein Messie oder ein extremer Punk wäre. Ja, das höre ich nicht das erste mal! Meine ehemalige Mitbewohnerin und ich hatten da auch zwei verschiedene Meinungen. Und ja, heutzutage habe ich gechnallt, dass meine Ansicht von Sauberkeit wirklich unkonventionell und – ja, man kann es auch präzise ausdrücken – DRECKIG ist. Meine Ansicht von Sauberkeit ist dreckig!

Am liebsten hätte ich eine noch größere Wohnung! Wo neben jeder Wirkungsstätte (Küche, Arbeitsplatz, Fernsehplatz) fette Leinwände liegen würden, wo ich meine kreativen Nebenprodukte verarbeiten könte: Kakaoglasur auf die Leinwand und dazu Nudeln dranwerfen. Und beim fernsehen nebenbei das raufkritzen, was ich gerade sehe, oder den Staub auf die Leinwand kleben, oder voll mit Kleister schmieren und über den Boden mit den verschiedenen Krümelarten ziehen. Oh man, wenn die Welt bloß ein kleines Stüchen mehr so wäre, wie ich sie mir wünsche. Das wäre schön.

Aber was mache ich stattdessen? Anstatt meine Träume zu leben habe ich heute dies gemacht:

Um mir  selbst zu beweisen, dass ich Herrin über Staubflusen und Kekskrümel sein kann, habe ich  – nach Anweisung von Dem – gründlichst geputzt. Oh mein Gott. Ja, ich finde das wirklich schreckilich. Es gibt nichts bescheuerteres für mich, als meine eigene Wohnung zu putzen, wenn ich da keinen Bock drauf habe. Zur Belohnung musste ich mir aber auch was handwerkliches gönnen! Ich habe ein neues winziges Holzregal mit Tonschublade angedübelt (geil, mal wieder die Bohrmaschine in die Hand genommen und die Wand bearbeitet, was für ein mächtiges Gefühl) und das Wohnzimmer umgestellt (Jaja, alle elektrischen Anschlüsse habe ich wieder einwandfrei eingesröpselt nach dem umrücken der halben Wohnzimmer Einrichtung). Geil! Nur den Boden in der Küche konnte ich nicht verlegen (Mama hat mir PVC zum Geburtstag geschenkt). Ich habe zwar alles andere rausgeräumt, aber den Kühlschrank habe ich nicht über die Schwelle in den Flur bekommen.

Wir haben einen neuen wunderbaren rieseigen Haier Kühlschrank mit super Enegieverbrauch und echt geilen Funktionen: Einem Null Grad Fach für Brotaufstrich und ein Gefrierteil mit no frost Funktion, wo sich gar kein Eis bildet! Und er hat sogar Rollen! Da kann man ihn – wenn man denn mal putzt – zum Putzen wegschieben…aber eben über größere Schwellen geht er nicht so einfach rüber.

Und ja, das Wohnzommer habe ich aber umgeräumt bekommen: unsere Mahagonimöbel haben jetzt ein bisschen schöner zusammen gefunden und ich habe endlich den neuen Bezug, den meine Freundin Anna mir mitgebracht hat, aufs Klippan gezogen. Schneeweiß ist er! Danke Anna.

Und jetzt auch nochmal danke Lena! Sie hat mir nämlich dieses exclusivste Möbelstück in der ganzen Wohnung geschenkt: Das geile schiefe mini-Schubladenregal mit Tonschublade! Geil!Passt auch super zu der Lampe, die ich mal aus Marokko importiert habe.

Aber, helf mir weiter! Was soll da rein? Bitte Anregung als Kommentar schreiben!

Jetzt haben wir eine richtige Essecke:

Diese Wachs-Kaktenen habe ich von meiner Freundin Suse zum Geburtstag bekommen:


PS: Ich habe zu meinem Geburtstag von meiner Freundin Greta ein voll geiles Geschenk für die Wohnung bekommen. Was es ist, zeige ich, wenn ich gute Fotos davon machen konnte. Ich verrate schonmal so viel: Nur vom fühlen dachte ich, dass dort Kidnerletzchen drinne wären, die meine zufünftigen Zwillingsbabys zum Füttern tragen könnten. Da ich noch nicht schwanger bin, hat Greta dann schnell gemeint: „So etwas ähnliches“